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zu Knowledge-Management


Wo steht Ihr Unternehmen?

  • Sie haben Richtlinien festgelegt, wie Informationen aufgezeichnet und für andere zur Verfügung gestellt werden?
  • Ihre Mitarbeiter zeichnen routinemäßig ihre Sachkenntnis auf und machen diese Information für andere zugänglich z. B. in einer Datenbank? Wer Fragen hat, findet gleich ohne Zeitverschwendung den richtigen Ansprechpartner?
  • Ihre MA führen eine Kundendatenbank z.B. über Verträge, letzte Gespräche, Kundenwünsche etc.?

Ist Ihnen bewusst, dass Wissen einen Teil Ihrer Aktiva darstellt? Jede Führungskraft, die Ihr Unternehmen verlässt nimmt mehrere hunderttausend Euro an „Kopfwissen“ mit, das Sie nur mit viel Glück nach einem Jahr vielleicht wieder aufgebaut haben.

 

Ihr Vorteil:
Der Prozess der Wissensmessung verschafft Ihnen einen Überblick darüber, was Sie noch zu managen haben.

 

Das Problem:
Die wachsende Verfügbarkeit von Informationen hat zur Überlastung geführt.

 

Ihre Verantwortung:
Werkzeuge stellen, mit denen Ihre Mitarbeiter auf wichtige Informationen schnell zugreifen und diese effektiv nutzten können.

 

Altbekannte Weisheit:
„Sich auf das Wesentliche konzentrieren und Prioritäten setzen.“